Eva Geiger

Neues Video: Crëps slauris

Crëps slauris, die bleichen Berge, erzählt die Geschichte der Mondprinzessin, die bei ihrem Geliebten auf der Erde bleiben kann, nachdem die Zwerge das Mondlicht über die schroffen Felsen der Dolomiten spannten.

Viel Spaß beim Träumen!

By Guworld.com / Gustav Willeit / Photography

„an cunta che“ – die neue CD. Ab 30.09.!

Gestern. Heute. Morgen. Ganes spielen mit der Zeit. Immer persönlicher, immer reifer wird der Klangkosmos der drei Frauen, die klar zeigen, dass Tradition und Moderne nicht nur friedlich nebeneinander existieren können. Sie verschmelzen, sind eins.
„an cunta che“. „Man erzählt, dass…“. So heißt das neue Album von Ganes, inspiriert von der Ladinischen Sagenwelt. Tief eingetaucht in das märchenhafte Reich der Fanes holen sie sirenenhafte Klänge in die Gegenwart. Alt und Neu steht sich gegenüber, untrennbar verbunden, neu betrachtet.

Auf „an cunta che“ spielen Ganes mit Märchenmotiven ihrer Heimat. Mit einer Mischung aus traditionellem Instrumentarium und modernen Elementen. Hackbrett trifft Vermona Orgel trifft Drummachine. Dazwischen ein Streichquartett, Synths zu Querflöte und Klarinette, upright Piano zu Gitarre.
Die Welt von Ganes ist gleichzeitig märchenhaft verwunschen und urban, neu und alt. Es gibt keine Grenzen.

Hier kann man „an cunta che“ vorbestellen:

iTunes:
https://itunes.apple.com/de/album/an-cunta-che/id1143230682

Google:
https://play.google.com/store/music/album/Ganes_An_cunta_che?id=Bncghqsou5e74h4en4a7wutdpr4

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Schön wars mit „Caprize“…

…findet der Bayerische Kurier und schreibt über das Konzert in Bayreuth:

„…Dem Zauber eines solchen Nachmittages kann man sich dabei kaum entziehen: Da scheint die Sonne, weht ein laues Lüftchen und unten auf der Bühne tritt eine der Sängerinnen den Beweis an, dass der Südtiroler Dialekt ganz weich klingen kann. So schön diese ganze Szenerie ist: So abgefreakt kann das teilweise sein, was da auf der Bühne passiert.
Denn manchmal klingen sie wie Björk in Zeitlupe. Dann kichert die Berghexe schadenfroh, wenn sie den Wanderer in eine tiefe Schlucht gelockt hat, hört man Schreie des Absturzes oder hauchen die Damen lasziv ins Mikrofon. Trotz der experimentellen Ansätze bleibt das Landesgartenschau-Publikum sitzen und wartet, mit der Band zusammen, auf den Weltuntergang. Vor dem haben sie nämlich Angst. Was genau einen Weltuntergang für sie bedeuten würde, das erläutern sie dabei nicht näher.
Wahrscheinlich wäre es das Einstürzen der Dolomiten, sowie die Gallier Angst davor hatten, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. Aber hier gibt es genug Bier: Der Franke ist also weit entfernt von seiner Entsprechung der Apokalypse. Stattdessen liefern Ganes einen ganz zauberhaften Auftritt ab.“ – Wolfgang Karl, Foto: Andreas Harbach

Jetzt geht es auf zu neuen Ufern: mit dem neuen Programm „an cunta che“. Wir freuen uns!

Das letzte Mal „Caprize“….

…gibt’s auf dem Irschenberg-Festival – im Zirkuszelt bei der Dinzler Kaffeerösterei. 7. Mai!

Hier bekommt man noch Karten.

Kommt alle und feiert mit uns. Ab Herbst geht es dann auf zu neuen Ufern. Wir freuen uns!

Publikum und Band verstehen sich auf Anhieb: GANES live in Haldern

„Es ist eine Leichtigkeit, eine Direktheit, die aber in jeder Minute zart daher kommt. Sie haben keine wirklichen „Haudrauf-Nummern“, können und benutzen aber gleich wohl starke Beats und Percussions. Sie sind nicht weich, aber eben elegant, feengleich wie ihr Name.“

Das sagt die WAZ zum Konzert von GANES in der Haldern Pop Bar. Den ganzen Artikel findet Ihr hier. Viel Spaß beim Lesen!

Ab nach Österreich!

…und zwar gleich im November!

Wir starten am 03.11. in Salzburg / Republic, am 4.11. geht es weiter nach Linz.

Mehr Infos und Tickets unter Tour!